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Dynamik in der Branche - Light + Building 2026 bleibt auf Kurs Weiter...

Auf der diesjährigen Light + Building 2026 präsentierten 1.927 Aussteller aus 49 Ländern in Frankfurt am Main ein breites Spektrum technologisch leistungsfähiger Lösungen – von der Elektrifizierung und Vernetzung von Gebäuden und urbanen Räumen bis hin zu anspruchsvollen Licht- und Designkonzepten für Architektur, Städtebau und Innenräume. Besonders Technologien wie Künstliche Intelligenz, bidirektionales Laden, multifunktionale Interfaces und vernetzte Lichtlösungen prägten zahlreiche Produkte und markierten den nächsten Entwicklungsschritt für Gebäude, Städte und Lichtdesign. In den sechs Tagen kamen insgesamt 144.767 Besucher aus 143 Ländern nach Frankfurt am Main. Die meisten internationalen Gäste reisten aus China, den

 

 

 

Die Schrift auf den Genen und das Stromnetz des Tumors Weiter...

Für die Entdeckung der genomischen Prägung werden die Entwicklungsbiologen Davor Solter und Azim Surani am 14. März in der Frankfurter Paulskirche mit dem mit 120.000 Euro dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2026 ausgezeichnet. Sie haben entdeckt, dass wir manche Gene nur in einer aktiven Kopie erben. Ob das die mütterliche oder die väterliche Kopie ist, legt eine molekulare Aufschrift fest. Mit dieser Entdeckung begründeten die Preisträger die Epigenetik. Den Nachwuchspreis erhält der Neurologe Varun Venkataramani. Er hat entdeckt, dass bösartige Gehirntumore

 

 

 

Zukunftsfähiges Bauen braucht eine starke Elektroinfrastruktur Weiter...

Die beiden Verbände, ZVEH und ZVEI begrüßen grundsätzlich die Initiative der Bundesregierung, mit dem Gebäudetyp E das Planen und Bauen in Deutschland zu vereinfachen und zu beschleunigen. Damit diese Ziele jedoch mit Klimaschutz, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit vereinbar bleiben, sind einige Forderungen zu erfüllen: Elektroinstallationen sind von Kosteneinsparungen auszunehmen. Denn eine reduzierte Erstausstattung führt langfristig zu höheren Nachrüstkosten und behindert die Elektrifizierung. Kosteneinsparungen müssen auf

 

 

 

Rumours of Fleetwood Mac in der Alten Oper Weiter...

Kaum eine Band verkörpert die Mischung aus musikalischer Brillanz, persönlichen Konflikten und jahrzehntelangem Erfolg so sehr wie Fleetwood Mac. Seit ihrer Gründung in den späten 1960er-Jahren hat sich die Band immer wieder neu erfunden – vom britischen Bluesprojekt bis hin zu einer der erfolgreichsten Pop-Rock-Formationen der Musikgeschichte. Mit „Rumours of Fleetwood Mac“ ist jetzt eine herausragende Tribute-Band auf

 

 

 

ZZ Top – die Bluesrock-Legenden  Weiter...

Wenn es um Bluesrock mit unverwechselbarem Stil geht, führt kaum ein Weg an ZZ Top vorbei. Die Band aus Texas gehört seit mehr als fünf Jahrzehnten zu den prägenden Größen der Rockmusik. Mit ihren langen Bärten, dunklen Sonnenbrillen und einem Sound, der Blues, Rock und Boogie verbindet, haben sie sich einen festen Platz in der Musikgeschichte erspielt. Gegründet wurde die Band 1969 in Houston von Gitarrist und Sänger Billy Gibbons, Bassist Dusty Hill und Schlagzeuger Frank Beard. Schon früh entwickelte das Trio einen rauen, erdigen Stil, der stark vom traditionellen Blues geprägt war. Während viele Bands in den 1970er-Jahren mit wechselnden Besetzungen

 

 

 

EU - Mercosur: Rat gibt grünes Licht für Schutzmaßnahmen für landwirtschaftliche Erzeugnisse Weiter...

Der Rat hat am 05. März 2026 förmlich die Verordnung über die Durchführung der bilateralen Schutzklauseln in Bezug auf landwirtschaftliche Erzeugnisse im Rahmen des EU-Mercosur-Partnerschaftsabkommens und des EU-Mercosur-Interimsabkommens über den Handel angenommen. Die Verordnung zielt darauf ab, den Schutz der Landwirtinnen und Landwirte in der EU zu stärken, indem die rasche Anwendung von Schutzmaßnahmen in Fällen ermöglicht wird, in denen Einfuhren aus Mercosur-Partnerländern den Herstellerinnen und Herstellern in der EU einen ernsthaften Schaden zufügen könnten. Wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Landwirtinnen und Landwirte zu schützen und

 

 

 

Oxalis Quartett bekommt den ersten opera oblita-Preis Weiter...

Den ersten opera oblita – Isa und Klaus Pöppinghaus-Preis für „vergessene Werke“ wurde dem Oxalis Quartett zuerkannt. Beworben hat sich das Quartett mit dem letzten Streichquartett, der Nr. 36 op. 69 aus dem Jahr 1845, von George Onslow. Die Jury setzte sich aus der Kammermusikprofessorin Angelika Merkle, dem Konzertveranstalter Karl-Werner Joerg und dem Musikwissenschaftler und Komponisten Dr. Anatol Stefan Riemer zusammen. In der Begründung der Entscheidung f

 

 

 

Rock-Geschichte live im Colos-Saal:
Ian Paice von Deep Purple und Purpendicular
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Aschaffenburg erlebte am 2. März 2026 einen Abend, der ganz im Zeichen britischer Rockgeschichte stand: Ian Paice, Gründungsmitglied von Deep Purple, gastierte mit Purpendicular im Colos-Saal – und verwandelte den traditionsreichen Club in ein Epizentrum druckvoller Riffs, wuchtiger Grooves und nostalgischer Gänsehautmomente. Geboren am 29. Juni 1948 in Nottingham, schrieb Ian Paice Rockgeschichte. 1968 bewarb er sich gemeinsam mit Sänger Rod Evans bei einer neu formierten Band namens Deep Purple – beide wurden genommen. Was folgte, ist Legende. Deep Purple setzte musikalische Meilensteine: Ihr harter, kompromissloser Sound gilt als Beginn der Hardrock-Ära und als Grundstein für den späteren Heavy Metal. Von Anfang an zeichnete die Band eine

 

 

 

Planungswettbewerb „Produktives Quartier Gutleut-West“ Weiter...

Die Stadt Frankfurt am Main erhält rund 950.000 Euro für das Projekt „Produktives Quartier Gutleut-West“ vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Landesprogramms „Multifunktional und flächensparsam: Das Wohnquartier von morgen – Zukunftsweisende Ideen für neues Bauen“. Mit diesem Förderprogramm werden innovative Modellprojekte mit mit Wohnbezug unterstützt.

 

 

 

Die ungewollte Produktkopie sowie Diebstahl der kompletten Webidentität im Fokus der „Plagiarius“-Verleihung Weiter...

Am 6. Februar 2026 feierte die Aktion Plagiarius das 50. Mal den gefürchteten Negativpreis „Plagiarius“ für Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen. Die Veranstaltung fand in feierlichem Rahmen vor versammeltem Publikum während der diesjährigen Ambiente im Parterre der Halle 4 im Europa Saal auf dem Frankfurter Messegelände statt. Die Plagiarius-Juroren waren auf dem Podium und begrüßten, nein, nicht die Preisträger, sondern die betroffenen Firmen, deren Produkte kopiert wurden. Produkt- und Markenpiraterie stellt ein gewinnbringendes Geschäft im

 

 

 

Emanzipation und Verfolgung
Besuch im jüdischen Rothenburg
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Mal wieder nach Rothenburg ob der Tauber. Mal wieder, jetzt im späten Winter, einen Gang durch diese Gassen, einen Gang durch Raum und Zeit. Jetzt ist hier noch alles recht ruhig – der Blick hat Zeit, zu verweilen. Von der Stadtmauer aus betrachtet, öffnet sich die Sicht auf das Taubertal wie eine gemalte Landschaft der Romantik. Diesmal sind wir hier, um insbesondere die jüdische Geschichte der Stadt zu entdecken, der Stadt, deren Name bis heute in der Welt Klang hat. „Die Stadt als Ganzes ist Denkmal“, hat der Kunsthistoriker Georg Dehio schon im Jahr 1908 über

 

 

 

Bisher 450 ELP's in Frankfurt am Main in Betrieb  Weiter...

Es sollen immer mehr werden, im März beginnt die Stadt Frankfurt am Main, unter der Leitung des Amts für Straßenbau und Erschließung (ASE), die nächste Phase des Ausbaus der E-Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum. Die gemeinsam mit externen Fachbüros, Fachämtern und Ortsbeiräten ermittelten und vorgeprüften Standorte werden nun veröffentlicht und an interessierte Betreiber vergeben, teilte die Stadt Frankfurt am Main mit. „Ich freue mich, dass wir mit dem Projekt nun in die nächste Phase eintreten. Der E-Ladeinfrastrukturausbau ist in Frankfurt längst überfällig gewesen – mit dem Start des

 

 

 

Tradition und Entdeckungsfreude: Ein besonderer Konzertabend im Schloss Bad Homburg Weiter...

Die Kirche im Bad Homburger Schloss ist weit mehr als nur ein architektonischer Bestandteil der historischen Anlage – sie ist ein atmosphärisch dichter Konzertort mit besonderer Ausstrahlung. Eingebettet in die Mauern der ehemaligen landgräflichen Residenz, verbindet sie sakrale Schlichtheit mit höfischer Eleganz. Der helle Innenraum mit seiner klaren Linienführung schafft eine Nähe zwischen den Musikern und dem Publikum, während die ausgewogene Akustik selbst feine dynamische Abstufungen transparent zur Geltung bringt. Gerade für Kammer- und Orchesterkonzerte bietet sie damit

 

 

 

International erfahrenes Planungsteam für die Zukunft der Städtischen Bühnen gefunden Weiter...

Nachdem der Magistrat die Gründung einer Bühnenbaugesellschaft mbH beschlossen hat, geht das Großprojekt „Zukunft der Städtischen Bühnen“ den nächsten Schritt: Mit der Zusammenstellung eines hochkarätigen, international erfahrenen Planungsteams startet die Masterplanung für das neue Schauspielhaus und für den Interims-Campus an der Gutleutstraße. Damit erreicht das Projekt „Zukunft der Städtischen Bühnen“ eine neue Dimension. Die Stadt Frankfurt schafft damit die Grundlage für leistungsfähige, offene und zukunftsweisende Kulturbauten von

 

 

 

Jaretti & Luzi – Wohnbauten in Turin 1954–1974, Park Books Weiter...

Die Turiner Architekten Sergio Jaretti (1928–2017) und Elio Luzi (1927–2006) entwickelten zwischen 1954 und 1974 ein vielschichtiges Werk von außergewöhnlichem Reichtum, das abseits des Mainstreams der italienischen Architektur ihrer Zeit stand. Dem Rationalismus der italienischen Moderne und dem Massenwohnungsbau der Nachkriegszeit wird eine organische Formensprache entgegengesetzt, die von heiterer Poesie geprägt ist. Die beiden errichteten in nur 20 Jahren zahlreiche Wohngebäude, die immer wieder das Interesse an

 

 

 

Rumänien wird Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2028 Weiter...

Der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2028 ist bekannt: Rumänien wird das Gastland der 80. Buchmesse (11.-15. Oktober 2028) sein. Am Freitag, dem 20. Februar 2026, schlossen der rumänische Kulturminister András Demeter und Juergen Boos, der Direktor der Frankfurter Buchmesse, in Bukarest den offiziellen Ehrengast-Vertrag ab. Buchmesse-Direktor Juergen Boos sagte: „Ich freue mich sehr, dass Rumänien Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2028 sein wird. Rumänische Literatur ist in Europa längst präsent – getragen von einer starken Gegenwartsliteratur. Autor*innen

 

 

 

Reparatur und Recycling: Wie Kreislaufwirtschaft funktionieren kann Weiter...

Anlässlich des Welttags der Batterie am 18. Februar machen das deutsche Unternehmen Liofit und der österreichische Umwelt- und Recyclingdienstleister Saubermacher auf ihre Zusammenarbeit aufmerksam. Im Zentrum steht von Beginn an die Frage: Wie Reparatur und Recycling als gleichwertige Hebel einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zusammenspielen können. Das Paradoxon: Steigende Zahl ausgedienter E-Bike-Batterien und fehlende Reuse Ansätze. Die Zahl batteriebetriebener Produkte steigt stetig – insbesondere im Bereich der E-Mobilität. Im deutschsprachigen Raum sind mittlerweile

 

 

 

Das echte Leben boomt: Wie regionale Freizeit- und Kulturangebote wieder an Bedeutung gewinnen Weiter...

3.744 Stunden verbringen die Deutschen pro Jahr online. Das entspricht der gesamten Lebensspanne eines Labord-Chamäleons auf Madagaskar. Während dieses in den fünf Monaten seines Daseins ein erfülltes Leben führt, macht uns die Zeit an Handy, Tablet und Co. meist nicht glücklich.
Im Gegenteil – sogenanntes Doomscrolling, das insbesondere in Krisenzeiten praktiziert wird, erzeugt laut Studien Stress und fördert sowohl Ängste als auch Misstrauen gegenüber den Mitmenschen. Statt sich diesen negativen Folgen auszusetzen, entscheiden sich immer mehr Menschen gegen eine ständige

 

 

 

Der BDA Frankfurt begrüßt laufenden Prozess „Zukunftslabor Juridicum“ Weiter...

Die ganzheitliche vergleichende Untersuchung verschiedener Entwicklungsszenarien schafft eine gute fachliche Basis für die anstehenden politischen Entscheidungen zum Juridicum. Die Art des Verfahrens bekräftigt zudem einen Paradigmenwechsel in der Frankfurter Planungskultur hin zu der Frage: Wie wollen wir mit der vorhandenen Stadt umgehen? In dem von der Frankfurt University of Applied Sciences FUAS moderierten Verfahren diskutieren Expert:innen und Stakeholder:innen über den von Ferdinand Kramer 1962/63 geplanten und zwischen 1963 und

 

 

 

DAM Preis 2026 Finalisten: etal. Das robuste Haus. Mehrgenerationenhaus Görzer Straße, München  Weiter...

Seit 2007 werden mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland jährlich herausragende Bauten in Deutschland ausgezeichnet. 2026 wird der Preis vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) bereits zum zehnten Mal in enger Zusammenarbeit mit JUNG als Kooperationspartner in einem gestaffelten Juryverfahren vergeben. Eine Expertenjury unter Vorsitz von Aline Hielscher bestimmte jetzt aus dem Feld der Shortlist fünf Projekte für die engere Wahl der Finalisten zum DAM Preis 2026.Neu seit 2017 ist, dass alle Bauten dieser Nominierungsliste, geographisch sortiert, jährlich im

 

 

 

The House That Kahn Built - The National Assembly Building in Dhaka by Louis Kahn  Weiter...

Kashef Chowdhury entwirft in seinem Büro Urbana, Bangladesch, Architekturen, die in der Geschichte und Natur ihres Ortes verwurzelt sind – wobei Letzteres auch die spirituelle und kulturelle Ebene betrifft. Das erklärt seine Faszination für Kahns Parlamentsgebäude in Dhaka, welcher der vorliegende fotoessayistische Band entsprungen ist. Kahns Entwurf zeichnet sich aus durch eine neuartige Architektursprache, die westliche und östliche Traditionen, Formen und Materialien zu verbinden vermag. So platzierte er

 

 

 

Kathrin Brannemann ist neue Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main  Weiter...

Kathrin Brannemann hat am 2. Februar das Amt der Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main angetreten. Die Bibliotheks- und IT-Wissenschaftlerin folgt auf Ute Schwens, die nach mehr als 25 Jahren erfolgreicher Arbeit in dieser Funktion in den Ruhestand gegangen ist. Kathrin Brannemann ist zugleich eine der beiden ständigen Vertretungen des Generaldirektors der Deutschen Nationalbibliothek, Frank Scholze. Der Verwaltungsrat der Deutschen Nationalbibliothek war in diesem Zusammenhang im

 

 

 

Kaputtes DNA-Reparaturwerkzeug beschleunigt Alterung Weiter...

Werden schwere DNA-Schäden nicht repariert, hat dies dramatische Folgen für die Gesundheit von Zellen und Geweben. Eine Studie unter Leitung von Forschenden der Goethe-Universität Frankfurt als Teil der Rhein-Main-Universitätsallianz zeigt: Der Ausfall eines zentralen DNA-Reparaturenzyms namens SPRTN verursacht nicht nur genetische Schäden. Darüber hinaus werden auch chronische Entzündungen ausgelöst, die den Alterungsprozess beschleunigen und zu Entwicklungsstörungen führen. Die Ergebnisse verbessern das Verständnis der seltenen Erbkrankheit Ruijs-Aalfs-Syndrom und könnten Ansätze für therapeutische Interventionen eröffnen. Obwohl

 

 

 

Eckpunktepapier für Baupaket herausgegeben  Weiter...

Die Kommission „Innovation im Bau“ hat am 29. Januar 2026 ein Eckpunktepapier für ein zweites Baupaket zur Weiterentwicklung der Hessischen Bauordnung an das Hessische Wirtschaftsministerium übergeben. Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) sieht darin eine weitere Weichenstellung für die Wiederbelebung des Wohnungsbaus in Hessen. „Bei den immer noch zurückhaltenden Prognosen für die Entwicklungen des Wohnungsbaus im Jahr 2026, müssen solche Verbesserungen der rechtlichen Rahmenbedingungen schnell kommen“, fordert der Präsident der Architekten- und

 

 

 

DFB verlängert mit Wück, Meinert und Bartusiak Weiter...

Der Deutsche Fußall-Bund (DFB) hat die Verträge mit Bundestrainer Christian Wück sowie seinen Assistenztrainerinnen Maren Meinert und Saskia Bartusiak vorzeitig bis August 2029 verlängert. Damit bleibt das Trainer*innenteam für drei mögliche Turniere, die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027, die Olympischen Spiele 2028 sowie die Heim-EM 2029, in der Verantwortung. Das haben Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der DFB GmbH & Co. KG am heutigen Freitag beschlossen. Bundestrainer

 

 

 

Über den Kunstmaler Peter Baer aus Basel Weiter...

Am 05. August 2025 ist der Schweizer Künstler Peter Baer in Basel gestorben. Geboren wurde er am 1. November 1936 in Winterthur. Er arbeitete und wohnte zeitlebens in Basel, ist dort aufgewachsen und unterhielt mehrere Künstlerateliers. Er war ausgebildeter Maler, Radierer, Zeichner und Bildhauer. Zuletzt befand sich sein Atelier im Hinterhaus seines Wohnhauses iin einem Ortsteil von Kleinbasel nahe dem Rhein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 www.kulturexpress.info

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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