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ABG kauft Grundstück
am Kaiserlei und plant neues Stadtquartier Weiter...
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Die
Frankfurter
Wohnungsbaugesellschaft ABG
Holding Frankfurt plant die
Bebauung des früheren KWU-Areals
am Kaiserlei in Offenbach am
Main. Am 24. Oktober hatte Frank
Junker, Vorsitzender der
ABG-Geschäftsführung, im
Offenbacher Rathaus die
Planungen für das Großprojekt
mit knapp 1200 Mietwohnungen,
einer Bruttogeschossfläche von
rund 122.000 Quadratmetern und
einer Investitionssumme von mehr
als 500 Millionen Euro
vorgestellt. Im Rahmen des für
November angekündigten
Notartermins haben die ABG und
die Adler Group den Verkauf des
Grundstücks am
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Wohnbau-Offensive Hessen:
Kosteneffizienz, Verfahrensschlankheit und
Klimafreundlichkeit
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Beim Plenum des Bündnisses für
Wohnen in Hessen, einem
Zusammenschluss von Kommunen,
Wohnungsunternehmen, Kammern und
Verbänden unter Federführung des
Wirtschaftsministeriums, stieß
diese Forderung auf breite
Zustimmung. „Wenn wir im Land
Hessen ernsthaft bezahlbaren
Wohnraum schaffen wollen, müssen
wir den Wohnungsbau bezahlbar
machen“, so AKH-Präsident
Gerhard Greiner. „Die Zeit des
Zögerns ist vorbei, wir brauchen
eine Wohnungsbau-Offensive, die
Wirklichkeit wird.“ Die
wohnungspolitischen Ziele des
Landes sind ambitioniert.
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Mallorcas Westen:
Zwischen Meer und Bergen in der Nachsaison
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Wenn
der Sommer sich zurückzieht, das
Licht sanfter wird, beginnt auf
Mallorca die schönste Zeit des
Jahres. Im November gehört die
Insel an vielen Orten wieder
ganz sich selbst. Das Meer hat
die Wärme der vergangenen Monate
gespeichert, die Strände liegen
in nachsaisonaler Ruhe. In
Andratx, im Westen der Insel,
ganz in der Nähe von Palma de
Mallorca mit seiner regen Kunst-
und Kulturszene, entfaltet sich
in dieser Jahreszeit eine
seltene Art von Schönheit. Das
grelle Licht des Sommers weicht
einem weichen Glühen, die
Schatten werden länger, die
Farben tiefer. Jetzt, wenn die
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Bestand ist Zukunft –
Denkmalschutzgesetz darf nicht zum Abbruchprogramm
werden
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Die vom Land vorgelegten
Eckpunkte zur Novellierung des
Hessischen Denkmalschutzgesetzes
werden als Modernisierung
präsentiert: digitaler,
schneller, bürgerfreundlicher.
Diese Zielsetzungen sind
nachvollziehbar und
grundsätzlich begrüßenswert. Bei
näherer Betrachtung zeigt sich
jedoch, dass die geplanten
Änderungen erhebliche Risiken
bergen und den Denkmalschutz in
Hessen strukturell schwächen
können. Die Novelle verschiebt
wesentliche
Entscheidungskompetenzen von der
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BRD erlaubt unterirdische
Kohlendioxid-Speicherung sowie Aufbau eines CO2-Pipelinenetzes
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Wirtschaft und Energie stimmte
am 05. November 2025 für die
Änderung des
Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes
(21/1494, 21/2077). Die
Fraktionen von CDU/CSU und SPD
votierten für den Vorschlag,
gegen den Entwurf stimmten AfD,
Bündnis 90/Die Grünen und Die
Linke. Die Abstimmung
verdeutlichte, wie umstritten
das Gesetzvorhaben ist. Die
Bundesregierung will den Aufbau
eines CO2-Pipelinenetzes
vorantreiben und CO2-Emissionen,
die sich bisher nicht vermeiden
lassen - beispielsweise aus der
Zement-, Kalk- und
Aluminiumindustrie
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Chance in Randlagen:
Wie Homeoffice, Wirtschaftsflaute und KI den
Münchner Büromarkt verändern
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Die
Zeiten für die Vermarktung von
Büroimmobilien sind schwierig.
Homeoffice und wirtschaftliche
Unsicherheit setzen viele
potenzielle Mieter – und damit
auch die Eigentümer und
Vermarkter – unter Druck. Auch
in A-Städten nehmen die
Leerstände zu. Gleichzeitig
steigen die Ansprüche von
Unternehmen an ihre
Arbeitswelten. Ganz oben auf der
Wunschliste vieler Mieter in
Metropolregionen steht: ein Büro
in möglichst innerstädtischer
Lage. Haben Immobilien am
Stadtrand damit überhaupt noch
eine Chance? Alexander
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Wohnexperiment in
Holzbauweise
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Kuntscher
Tscherning Architekten und
Stadtplaner in Zusammenarbeit
mit Samsøe Sattler Architekten
sind mit einem von ihnen
geschaffenem Holzbau die
Preisgewinner im diesjährigen
Wettbewerb „Häuser des Jahres
2025" der vom Callwey Verlag in
München ausgelobt wird. Es
handelt sich bei diesem Projekt
um experimentellen Wohnungsbau.
Garage und Zugang als äußerliche
Merkmale wurden in die Fassade
zum Haus integriert. Die
Querseiten am Dach sind mit
einer Leisten-Brett-Schalung
ausgeführt. Zudem befindet sich
ein Rankgerüst zur Gartenseite
entlang der Fassade. Das Haus
soll auf Dauer
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Heilbäder und Kurorte
in Franken Weiter...
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Einfach die Augen schließen und
sich im Solewasser treiben
lassen, das angenehm warm den
Körper umschmeichelt. Nichts
belastet den Körper und auch der
Kopf kommt zur Ruhe – endlich
Zeit für sich. Solch einen
erholsamen Herbst bereiten die
Heilbäder und Kurorte in Franken
allen, die sich nach Entspannung
sehnen und ihrer Gesundheit
etwas Gutes gönnen wollen.
Dieses Listicle zeigt, wie
vielfältig diese Relax-Zeit
aussehen kann. Es laden ein:
Außergewöhnliche Thermen und
Saunalandschaften, natürliche
Heilschätze und
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Initiative kooperiert
mit Goethe-Universität für den WDC 2026
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Das
zweisemestrige Projekt
„Sozial-ökologische
Transformation des
Stadttheaters" des
Masterstudiengangs Dramaturgie/CDPR
des Instituts für Theater-,
Film- und Medienwissenschaften
der Goethe-Universität Frankfurt
untersucht
künstlerisch-wissenschaftlich
die Zukunft der Frankfurter
Theater am Willy-Brandt-Platz,
die für mindestens 1,3
Milliarden Euro abgerissen und
neu gebaut werden sollen. Es
stellt grundlegende Fragen: Wie
sieht das Stadttheater von
morgen aus? Welche
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Juridicum Für und
Wider Weiter...
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Die Auftaktveranstaltung
anlässlich des „Zukunftslabor
Juridicum" die am 04. November
2025 im Festsaal des Hauses der
Offenen Kulturen stattfand, sieht
die Betrachtung aus
verschiedenen Perspektiven vor,
um eine aktive Umbaukultur
einzuleiten. Mit etwa 300
Teilnehmern war der Festsaal
voll besetzt. Die Frankfurter
Stadtteile Bockenheim und
Westend sollen
durch Neugestaltung des Areals
mit dem Kulturcampus einen neuen
Mittelpunkt bekommen. Ein
besonderer Ort innerhalb der
Stadt soll entstehen. Wobei
verschiedene Nutzungen
miteinander kombiniert werden.
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DAM Architectural Book
Award 2025 für die zehn besten Architekturbücher
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DAM
Architectural Book Award 2025
für die zehn besten
Architekturbücher verliehen Die
Frankfurter Buchmesse und das
Deutsche Architekturmuseum (DAM)
verleihen zum siebzehnten Mal
den gemeinsam initiierten
internationalen DAM
Architectural Book Award. Eine
Fachjury aus externen
Expertinnen und Experten sowie
Vertreterinnen und Vertretern
des DAM hat aus 258 Einsendungen
nach Kriterien wie Gestaltung,
inhaltliche Konzeption,
Material- und
Verarbeitungsqualität, Grad an
Innovation und Aktualität die
zehn besten Architekturbücher
des Jahres ausgewählt. Die
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Eine Perle im Winter –
Die Theaterstadt Meiningen zur Weihnachtszeit
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Meiningen,
diese thüringische Perle des
Klassizismus mit ihrer reichen
Kunst- und Theatertradition,
lohnt auch und besonders in der
Winterzeit. Meiningen war ab
1680 Haupt- und Residenzstadt
des Herzogtums
Sachsen-Meiningen. International
bekannt wurde die Stadt vor
allem durch ihr Theater, durch
die Theaterreform unter Herzog
Georg II. und die Blütezeit der
Meininger Hofkapelle unter der
Führung von Dirigenten wie Hans
von Bülow und Max Reger. Die
gotische
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Häuser des Jahres –
die besten Einfamilienhäuser 2025
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Der
Award Häuser des Jahres wird zum
15. Mal verliehen und zählt zu
den wichtigsten Awards der
Branche. Die gleichnamige
Publikation präsentiert die von
einer Expertenjury ausgewählten
50 besten, von Architekt:innen
geplanten Einfamilienhäuser im
deutsch-sprachigen Raum. Die
Häuser des Jahres 2025 werden in
Text, Bild und mithilfe von
Plä-nen ausführlich vorgestellt
und gewähren so Einblick in 50
individuelle
Planungsgeschich-ten von
Architekt:innen und
Bauherr:innen, die gemeinsam
Wohn- und Lebens(t)räume
realisiert haben – ob aus Stein,
Holz oder Beton, am Hang, in der
Stadt oder auf dem Land. Zudem
überzeugen die besten
ausgezeichneten Produktlösungen
Architects’ Choice durch
Innovation, Gestaltung und
Nachhaltigkeit. Die Jury hat
auch 2025 wieder Projekte
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Raum für grüne
Mobilität
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Im
Auftrag des Bau- und
Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB
NRW) realisierte der RSB in
Zusammenarbeit mit der
MBN-Niederlassung Münster ein
offenes, oberirdisches Parkhaus
am Technologie-Campus Steinfurt
der FH Münster, als Teil einer
ersten Ausbaustufe. Auf einer
Grundfläche von rund 2.200 m²
bietet das neue Gebäude Platz
für insgesamt 426 Pkw sowie 100
Fahrräder – inklusive
zahlreicher Ladepunkte für
E-Fahrzeuge und E-Bikes. Die
sechs versetzten Parkebenen
wurden in einer
Stahl-Verbund-Bauweise
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Mikis Theodorakis 1.
Sinfonie dem Freiburg Philharmonic Orchestra unter
Leitung von Ektoras Tartanis
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Pain
and Eros nimmt sich die Sinfonie
Nr. 1 von Mikis Theodorakis vor
bestehend aus den Stücken
Movement 1 bis 3. Der Komponist
liebt das Theatralische in
seiner Sinfonie, ist mit diesen
Klängen der klassischen Musik
zuzuordnen. Mikis Theodorakis
begann 1944 mit der Komposition
seiner 1. Sinfonie und
vollendete sie 1954. Der
musikalische Zeitgeschmack
dieser Jahre wird meiner Meinung
nach durch seine aufschäumende
Theatralik nur zu deutlich. In
einer überwältigenden Aufnahme
unter dem tyx-art Label
erschienen, was unter der
Leitung des Freiburg
Philharmonic Orchestra und
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Qualität und
Innovation der Lehre und Ausbildung im
Medizinstudium
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„Der
Arztberuf verlangt heute weit
mehr als medizinisches
Fachwissen“, betont Prof. Bäßler.
„Ärztinnen und Ärzte müssen
empathisch kommunizieren, im
Team zusammenarbeiten und
ethische Grundsätze in ihren
Alltag integrieren. Auch
psychische Belastbarkeit und
Selbstreflexion gehören zu den
Schlüsselkompetenzen unseres
Berufs. All diese Fähigkeiten
verbessern nicht nur die
Behandlungsqualität, sondern
auch die
Patientenzufriedenheit.“ Ein
Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt
auf
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Ein starkes Bündnis
für die Bienenforschung
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Die
Polytechnische Gesellschaft und
die Goethe-Universität Frankfurt
stellen mit einer neuen
Kooperationsvereinbarung die
Arbeit des renommierten
Instituts für Bienenkunde in
Oberursel auf eine neue,
langfristig solide Grundlage und
verbessern die Bedingungen für
die Forschungsarbeit an dem
gemeinsam getragenen Institut
maßgeblich. Der Umzug der
Forscherinnen und Forscher sowie
der Imkerei in das von der
Polytechnischen Gesellschaft neu
errichtete Institutsgebäude kann
nun in die Wege geleitet werden.
Die enge Zusammenarbeit zwischen
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BKI Sonderband
serielles und modulares Bauen
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Der
neu erschienene BKI Sonderband
ermöglicht Architekt*innen,
Ingenieur*innen,
Sachverständigen und
Bauherr*innen eine Hilfestellung
und Orientierung bei der
Kostenplanung von Projekten in
Modulbauweise und Projekten mit
hohem Vorfertigungsgrad. Die
sorgfältigen
Kostenfeststellungen der
beinhalteten Objekte sind
besonders geeignet für
Kostenermittlungen und für die
Überprüfung wirtschaftlichen
Planens. Aktuelle
Kostenkennwerte 2025 im Bild –
ihr Vorsprung für serielles und
modulares Bauen. Durch kürzere
Bauzeiten, mehr
Planungssicherheit und hoher
Flexibilität gewinnen die
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Adam Szymczyk wird Direktor des S AM Schweizerisches
Architekturmuseum in Basel
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Andreas
Ruby verlässt nach 10 überaus
erfolgreichen Jahren als
Direktor das S AM
Schweizerisches
Architekturmuseum zum Ende des
Jahres 2025. Der Stiftungsrat
hat im Mai dieses Jahres eine
offene Ausschreibung lanciert
und eine Findungskommission für
die neue Direktion
zusammen gestellt. Die Kommission
bestand aus den vier S AM
Stiftungs- rät:innen und
Architekt:innen Meinrad Morger
(Präsident des Stiftungsrats),
Emanuel Christ, Ludovica Molo
und Céline Guibat sowie den
externen Mitgliedern Niels Olsen
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Podiumsgespräch der
„Herbstakademie" vom 10. Oktober: Offene Areale -
Herausforderung Kulturcampus
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Die
publikumsstarke Veranstaltung
die im Foyer der
Universitätsbibliothek an der
Bockenheimer Warte im Rahmen der
Reihe der "Herbstakademie", die
vom 06. - 11. Oktober 2025 an
verschiedenen Orten in Frankfurt
stattfand und sich Fragen
widmete, die mit
Herausforderungen in Kultur- und
Stadtentwicklung zu tun haben an
diesem Abend mit einem
besonderen Blick auf die
Situation auf dem Kulturcampus.
Die Diskussion will damit
historische Impulse des Neuen
Frankfurt aufnehmen. Zugleich
richtet sie einen vergleichenden
Blick auf das „Friche La Belle
de Mai“ in Marseille, einem
durch
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1,2 Mrd. Euro für den Hochschulbau in Hessen
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Die Sprecher der hessischen
Hochschulen fordern für
Investitionen in den
Hochschulbau einen
substantiellen Anteil an den
Sondermitteln, die das Land vom
Bund erhält.Das Land Hessen hat
mit dem Heureka-Budget eine
langfristige Planungsperspektive
für den Hochschulbau geschaffen.
Für die Jahre 2023 bis 2031
sollten nach Beschluss der
Landesregierung die jährlichen
Bauinvestitionen von 200 auf 300
Millionen Euro steigen, um
Instandsetzungen und Neubauten
zu finanzieren. Doch in keinem
der letzten Jahre wurde die
geplante Summe zu Verfügung
gestellt. Parallel sind die
Baukosten gestiegen: um 36
Prozent seit 2021. Die Folgen:
Gebäude verfallen schneller, als
sie saniert werden können.
Wichtige Neubauvorhaben, die
seit langem angemeldet und
geplant wurden, werden nicht
umgesetzt und verzögern sich
teils um Jahrzehnte.
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Fenstergestaltung in
ehemaliger Kunstbibliothek
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Derzeit
werden die Ergebnisse aus dem
Workshop, der am 12. Oktober zum
Thema „81 Fenster - Einladung zur
gemeinsamen Gestaltung"
stattfand noch ausgewertet.
Hierzu soll bald ein Update
ausgegeben werden, wie es mit
der Fenstergestaltung
weitergeht. Der ehemalige
Uni-Campus ist längst kein
leerer Ort mehr: mit
Initiativen, Kulturprojekten und
Institutionen entsteht hier
Schritt für Schritt der
Kulturcampus. Die ehemalige
Kunstbibliothek ist in diesem
Prozess gerade der offenste
Raum. Hier soll erprobt werden,
wie Zukunft aussieht:
künstlerisch, demokratisch,
nachhaltig. Daran soll
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(Um)Baukultur im
Prozess: Auftaktveranstaltung des Zukunftslabors
Juridicum
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Das
Juridicum ist ein prägendes
Bauwerk aus den späten
1960er-Jahren auf dem
Kulturcampus in Bockenheim. Die
aktuelle Diskussion über seine
Zukunft – Abriss, Teilerhalt
oder Umbau – verdeutlicht die
Vielfalt der Interessen und
Positionen. Ursprünglich war
vorgesehen, das Juridicum
abzureißen. Doch angesichts
aktueller Entwicklungen in der
Baukultur und eines wachsenden
Bewusstseins für
Ressourcenschonung werden
inzwischen auch Alternativen zum
Abriss in den Blick genommen.
Vor diesem Hintergrund soll nun
ergebnisoffen untersucht werden,
welche Lösung sich am besten für
die
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Schneller bauen, aber
mit Plan Weiter...
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Mit
Beschluss des Bundestags zum
sogenannten „Bau-Turbo“ (§ 246e
BauGB) sollen
Wohnungsbauvorhaben künftig
schneller und mit weniger
bürokratischem Aufwand umgesetzt
werden. Die Architekten- und
Stadtplanerkammer Hessen (AKH)
begrüßt das politische Ziel,
mehr Wohnungen zu schaffen und
Planungsverfahren zu
beschleunigen. Warnt jedoch
davor, wenn kurzfristige
Deregulierung zulasten
langfristiger Stadtqualität und
funktionierender Infrastruktur
gehen. „Wir brauchen Tempo im
Wohnungsbau – aber wir dürfen
dabei nicht den Kompass
verlieren“, sagt Gerhard
Greiner, Präsident der
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Elbtower in der
HafenCity - Möglicher Standort für neues
Naturkundemuseum gefunden
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Hamburg
soll ein neues,
zukunftsweisendes
Naturkundemuseum mit
Forschungslaboren und
wissenschaftlicher Sammlung
erhalten. Das hat die
Bürgerschaft 2021 einstimmig
beschlossen. Die Prüfung
verschiedener Standorte durch
den Senat kommt zu dem
Zwischenergebnis, dass die
Unterbringung des neuen
Naturkundemuseums im Elbtower in
der HafenCity eine attraktive
und wirtschaftliche Lösung
darstellt. Damit rückt das
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Dresdner Zwingerhof nach
umfangreicher Sanierung wieder vollständig geöffnet
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Frisch
saniert und modernisiert – so
präsentiert sich seit heute der
Dresdner Zwingerhof. Nach etwas
mehr als viereinhalb Jahren
Bauzeit ist er nun wieder für
die Öffentlichkeit zugänglich.
Mit einem Festakt, an dem unter
anderen Sachsens
Ministerpräsident Michael
Kretschmer und Finanzminister
Christian Piwarz teilnahmen,
wurde heute das bedeutende
barocke
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Spaces (2025) von
Mikael Bergquist & Olof Michélsen bei Park Books
über den Architekten Josef Frank
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Ausgangspunkt
der vorliegenden
Buchveröffentlichung in
englischer Sprache war die
Analyse und architektonische
Untersuchung von Josef Franks
Wohnhäusern. Nach folgenden
Fragestellungen wurde gesucht:
Was sind die besonderen Merkmale
dieser Häuser? Wie ist die
Erschließung gestaltet? Wie
stehen offene und geschlossene
Räume im Verhältnis zueinander?
Wie verhält sich der Innenraum
zum Außenraum? Wie arbeitete er
mit Form und Volumen? Wie setzte
er sich wiederholende Elemente
bei Treppen ein? Fragen, die
sich im Zusammenhang mit dem
Architekten Frank durchaus
stellen. Dennoch will sich
dieses Buch nicht als
historische Studie verstanden
wissen. Franks Arbeitsprozess
und -methoden sind heutzutage
auch noch arbeitsrelevant und
gelten als nützlich für
praktizierende Architekten,
lautet die Schlussfolgerung
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Warum
Naturkalk an Wänden dem Industrieputz überlegen ist
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Immer
mehr Bauherren und Renovierer
setzen auf Naturkalk statt
klassischen Gips- oder
Zementputz – also industriell
gefertigte, synthetische
Standardputze. Und das aus gutem
Grund: Der natürliche Baustoff
reguliert nicht nur die
Luftfeuchtigkeit, sondern wirkt
auch antibakteriell und sorgt so
für ein gesünderes Raumklima. In
Zeiten wachsender Sensibilität
für Wohngesundheit und
Nachhaltigkeit erlebt der
jahrhundertealte Baustoff ein
echtes Comeback. Naturkalk ist
mehr als nur ein Putz – er
verwandelt Wände in atmende
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Mobilitätstrends
beeinflussen Immobilienbranche
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Die
Immobilienwirtschaft
digitalisiert ihre Außenflächen
- und entdeckt Parkraum als
strategischen Werttreiber. Eine
zentrale Erkenntnis der Expo
Real 2025: Parkraum ist kein
notwendiges Übel mehr, sondern
ein steuerbares Asset. "Von
schrankenloser Zufahrt über
flexible Mehrfachnutzung bis zu
KI-gestütztem Objektmonitoring:
Die Verschmelzung von
Mobilitäts- und Immobiliendaten
verändert die Bewertungslogik",
sagt Jakob Bodenmüller, CEO von
Wemolo (www.wemolo.com).
"Intelligente Flächennutzung
erschließt Potenziale, die vor
drei Jahren noch undenkbar
waren." Wemolo ist europäischer
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Die HBO-Novelle bringt wichtige Impulse für den Wohnungsbau in Hessen
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Der
Hessische Landtag beschließt
Novelle der Hessischen
Bauordnung (HBO) im Rahmen des
Baupakets I, wobei zahlreiche
Anregungen der AKH eingeflossen
sind – insbesondere die Stärkung
des Bauens im Bestand, die
Erleichterung von Dachausbauten
und Aufstockungen sowie die
vereinfachten Abweichungen nach
§ 73 HBO zur Förderung des
Gebäudetyps E. „Mit der
HBO-Novelle werden wichtige
Schritte unternommen, um den
Wohnungsbau in Hessen schneller,
einfacher und zugleich flexibler
zu machen“, erklärt Gerhard
Greiner, Präsident der AKH.
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Deka Immobilien
verkauft Bürohaus „Lighttower“ auf der Hanauer
Landstraße in Frankfurt
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Die Deka Immobilien hat ein
Bürogebäude in Frankfurt am Main
aus dem Portfolio des Offenen
Immobilien-Publikumsfonds
Deka-ImmobilienEuropa veräußert.
IMAXXAM, unabhängiger Partner
für das Management von
Immobilienfonds, hat den „Lighttower“
im Frankfurter Stadtteil Ostend
für seinen Immobilienfonds
„German Small Asset Invest“ (GSAI)
erworben. Das Gebäude bietet
mehr als 10.000 qm vermietbare
Fläche und 87 Parkplätze. Es ist
nahezu voll an 13 Nutzer
vermietet, wobei die
Wirtschaftsförderung Frankfurt
die größte Fläche belegt. Das
Objekt liegt in der Hanauer
Landstraße 126-
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